Charakter ist wichtiger als Charisma
Vor kurzem habe ich in einem Andachtsbuch folgenden Satz gelesen: »Charakter ist wichtiger als Charisma.« Mit Charakter wird das Wesen eines Menschen umschrieben. Von Jesus heißt es im ersten Kapitel des Hebräerbriefes, dass er das Ebenbild seines [Gottes] Wesens ist. Das Charisma eines Christen sind dessen Geistesgaben im Dienst für die Gemeinde.
Als ich den Herrn Jesus noch nicht kannte, durfte ich an meiner damaligen Klavierlehrerin mitverfolgen, wie sich ihr Wesen nach der Bekehrung zum Herrn verwandelte. In erster Linie erstaunte mich der tiefe Friede, den sie immer mehr auszustrahlen begann und ich beschloss für mich, dass ich diesen Frieden ebenfalls haben wollte. Zwar zog sich die Entscheidung, dem Herrn mein Leben zu übergeben, noch einige Jahre hin, doch jetzt darf ich erfahren, wie sich dieser Friede in mir anfühlt. Der Herr hat begonnen, meinen Charakter zu verwandeln und mein Wunsch ist es, dass Nichtchristen diese Veränderung wahrnehmen, stutzig werden und Fragen stellen.
Immer mehr darf ich auch erkennen, welche Gaben ich bekommen habe, um den Menschen um mich herum dienen zu können. Doch grundlegender ist es für mich zu sehen, dass ich nicht nur immer häufiger einen tiefen Frieden bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten verspüren darf, sondern alles auch mit mehr Freude tue. Gerade in diesem Punkt stehe ich erst am Anfang meiner Entwicklung. Doch in der Gemeinde sind wir alle zusammen auf dem Weg. Hier darf ich das vielfältige Wesen des Herrn in meinen Geschwistern sehen, das motiviert und ermutigt!
Volker
Als ich den Herrn Jesus noch nicht kannte, durfte ich an meiner damaligen Klavierlehrerin mitverfolgen, wie sich ihr Wesen nach der Bekehrung zum Herrn verwandelte. In erster Linie erstaunte mich der tiefe Friede, den sie immer mehr auszustrahlen begann und ich beschloss für mich, dass ich diesen Frieden ebenfalls haben wollte. Zwar zog sich die Entscheidung, dem Herrn mein Leben zu übergeben, noch einige Jahre hin, doch jetzt darf ich erfahren, wie sich dieser Friede in mir anfühlt. Der Herr hat begonnen, meinen Charakter zu verwandeln und mein Wunsch ist es, dass Nichtchristen diese Veränderung wahrnehmen, stutzig werden und Fragen stellen.
Immer mehr darf ich auch erkennen, welche Gaben ich bekommen habe, um den Menschen um mich herum dienen zu können. Doch grundlegender ist es für mich zu sehen, dass ich nicht nur immer häufiger einen tiefen Frieden bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten verspüren darf, sondern alles auch mit mehr Freude tue. Gerade in diesem Punkt stehe ich erst am Anfang meiner Entwicklung. Doch in der Gemeinde sind wir alle zusammen auf dem Weg. Hier darf ich das vielfältige Wesen des Herrn in meinen Geschwistern sehen, das motiviert und ermutigt!
Volker


0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
<< Startseite