Der 7. Traum
Aus unseren bisher 6 Träumen werden jetzt 7, indem ein neuer dazu kommt: "Menschen in allen Lebenslagen mit Gott in Verbindung bringen". Bei diesem Traum geht es um folgendes:
Jeder Mensch trägt in sich eine Art Kompass. Menschen richten sich auf Gott aus, sind neutral oder zeigen von ihm weg. Egal ob sie nah an Gott sind oder 1000 Kilometer weit weg, zeigt der Pfeil eine Richtung an. Unser Ziel ist es, jede Person auf Gott auszurichten. Es ist uns dabei wichtiger, wo der Pfeil hinzeigt, als wo sich die Person befindet. Es mag Leute geben, die sind weit, weit weg von Gott, aber ihr Pfeil zeigt auf ihn hin, das heißt, sie sucht nach Gott. Diese Person wollen wir unterstützen und auf ihrem Weg ermutigen. Es mag Leute geben, die kommen dauernd zu Gottesdiensten, machen alles mögliche, sind sehr nah bei Gott, aber der Pfeil zeigt weg von Gott, das heißt sie wehrt sich gegen Gott. Diese Person wollen wir wieder auf Gott ausrichten. Auf seine Ansprüche, seine Verheißungen, seine Versorgung, seine Liebe.
Diese Ausrichtung auf Gott soll nicht nur in den klassisch religiösen Disziplinen stattfinden, wie etwas Gebet oder Gottesdienst, sondern in allen Lebenslagen: beim Essen, beim Arbeiten, in der Freizeit, beim Lernen, in der Sexualität, in Stimmungsschwankungen, usw. Das ist ehrlicher, erfüllender und auch leichter, als religiöse Übungen. Bruder Laurenz, ein Mönch des 17. Jahrhunderts, hat es so formuliert: "Menschen suchen nach Methoden, um Gott kennen zu lernen. Ist es nicht viel direkter und einfacher, alles um seiner Liebe willen zu tun! Es gibt dabei nichts Geheimnisvolles. Man muss es einfach großzügig und einfach tun."
Diese Ausrichtung auf Gott ist, was man generell als "Nachfolge" bezeichnet. Es sind keine Regeln und Pflichterfüllungen, sondern ein Leben, das sich an Jesus ausrichtet. Evangelisation ist Teil davon, indem man die Hinweise auf die Ansprüche und Verheißungen Jesu gibt. Jüngerschaft ist Teil davon, indem man diese Ansprüche und Verheißungen auf verschiedene Bereiche im Leben wahrnimmt. Heiligung ist Teil davon, wenn die Ausrichtung an Jesus beständig verfolgt wird und man immer mehr so wird wie Jesus.
Jeder Mensch trägt in sich eine Art Kompass. Menschen richten sich auf Gott aus, sind neutral oder zeigen von ihm weg. Egal ob sie nah an Gott sind oder 1000 Kilometer weit weg, zeigt der Pfeil eine Richtung an. Unser Ziel ist es, jede Person auf Gott auszurichten. Es ist uns dabei wichtiger, wo der Pfeil hinzeigt, als wo sich die Person befindet. Es mag Leute geben, die sind weit, weit weg von Gott, aber ihr Pfeil zeigt auf ihn hin, das heißt, sie sucht nach Gott. Diese Person wollen wir unterstützen und auf ihrem Weg ermutigen. Es mag Leute geben, die kommen dauernd zu Gottesdiensten, machen alles mögliche, sind sehr nah bei Gott, aber der Pfeil zeigt weg von Gott, das heißt sie wehrt sich gegen Gott. Diese Person wollen wir wieder auf Gott ausrichten. Auf seine Ansprüche, seine Verheißungen, seine Versorgung, seine Liebe.
Diese Ausrichtung auf Gott soll nicht nur in den klassisch religiösen Disziplinen stattfinden, wie etwas Gebet oder Gottesdienst, sondern in allen Lebenslagen: beim Essen, beim Arbeiten, in der Freizeit, beim Lernen, in der Sexualität, in Stimmungsschwankungen, usw. Das ist ehrlicher, erfüllender und auch leichter, als religiöse Übungen. Bruder Laurenz, ein Mönch des 17. Jahrhunderts, hat es so formuliert: "Menschen suchen nach Methoden, um Gott kennen zu lernen. Ist es nicht viel direkter und einfacher, alles um seiner Liebe willen zu tun! Es gibt dabei nichts Geheimnisvolles. Man muss es einfach großzügig und einfach tun."
Diese Ausrichtung auf Gott ist, was man generell als "Nachfolge" bezeichnet. Es sind keine Regeln und Pflichterfüllungen, sondern ein Leben, das sich an Jesus ausrichtet. Evangelisation ist Teil davon, indem man die Hinweise auf die Ansprüche und Verheißungen Jesu gibt. Jüngerschaft ist Teil davon, indem man diese Ansprüche und Verheißungen auf verschiedene Bereiche im Leben wahrnimmt. Heiligung ist Teil davon, wenn die Ausrichtung an Jesus beständig verfolgt wird und man immer mehr so wird wie Jesus.


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