Freitag war cool
Der letzte Anbetungsabend war rundum gut: wir haben uns in der Jugendherberge getroffen. Das war schon ein kleines Wunder. Wir hatten im Dezember versucht, einen Raum zu bekommen, und es war nicht möglich. Jetzt hat es auf einmal geklappt und wir hatten einen schönen Raum. Wie immer haben wir dekoriert und unsere Dias an die Wand geschmissen. Als wir dann vorher gebetet haben, kam auch schon gute Stimmungauf und wir spürten Gottes Gegenwart.
Kurz nach 8 kamen dann auch einen Haufen Leute (35). Horst Koch von Jugend mit einer Mission hat gepredigt, und wie! Das Thema war: Gott begegnen ? In Familie. Horst hat darüber geredet, ob wir Kinder in die Welt setzen würden und was unser Bild von der Zukunft ist. Viele von uns haben wirklich eine schlechte Einstellung und würden am liebsten gerne aus der Welt fliehen. Gott hat uns aber in die Welt gesetzt, dass wir sie uns untertan machen und einen produktiven Platz einnehmen. Ich glaube, das war vor allem für uns in Heidelberg wichtig. Wir sind an einem Ort, wo viele Leute ihren Beruf lernen und ihren Platz im Leben einnehmen. Da wollen wir den Leuten helfen, ihre Bestimmung zu finden und zu leben.
Wo wir in 2 Wochen sind, wissen wir noch nicht. Ich habe gemerkt, dass uns diese Suche zusammenschweißt und im Gebet vereint. Wir erleben zusammen, wie Gott eingreift, und er tat es bisher immer. Aber es ist auch eine Anspannung. Von daher, Gott, wenn du was Permanentes für uns hast, sind wir auch dankbar.
Kurz nach 8 kamen dann auch einen Haufen Leute (35). Horst Koch von Jugend mit einer Mission hat gepredigt, und wie! Das Thema war: Gott begegnen ? In Familie. Horst hat darüber geredet, ob wir Kinder in die Welt setzen würden und was unser Bild von der Zukunft ist. Viele von uns haben wirklich eine schlechte Einstellung und würden am liebsten gerne aus der Welt fliehen. Gott hat uns aber in die Welt gesetzt, dass wir sie uns untertan machen und einen produktiven Platz einnehmen. Ich glaube, das war vor allem für uns in Heidelberg wichtig. Wir sind an einem Ort, wo viele Leute ihren Beruf lernen und ihren Platz im Leben einnehmen. Da wollen wir den Leuten helfen, ihre Bestimmung zu finden und zu leben.
Wo wir in 2 Wochen sind, wissen wir noch nicht. Ich habe gemerkt, dass uns diese Suche zusammenschweißt und im Gebet vereint. Wir erleben zusammen, wie Gott eingreift, und er tat es bisher immer. Aber es ist auch eine Anspannung. Von daher, Gott, wenn du was Permanentes für uns hast, sind wir auch dankbar.

