die geschichte der vineyard heidelberg

vineyard heidelberg journey . german

Die Vineyard Heidelberg ist eine Gemeindegründung in Heidelberg. Wir wollen durch aktives und relevantes Leben mit Gott Menschen in Heidelberg in eine Beziehung mit Gott, anderen und sich selbst rufen. Alle Infos und Übersicht gibt es unter: vineyard-heidelberg.de.

Gebete, Kommentare und Feedback sind willkommen.

Donnerstag, Mai 26, 2005

Viel Gemeinde am Wochenende


DSC06343.jpg
Originally uploaded by Marlin.
Diese letzte Woche gab es eine heftige Dosis an Gemeinde. Am Freitagabend machten wir uns auf den Weg zu einer Gemeindefreizeit in ein CVJM-Haus in Horlachen. Wir machten es uns gemütlich, hatten etwas Anbetung, Input, ein Experiment zum Lauf des Glaubens, viel Gemeinschaft, gutes Essen und ein Riesenspaziergang (über 6 km!). Es war schön, sich etwas besser kennen zu lernen und Zeit außerhalb der Gemeinde zu verbringen. (Bilder gibt's hier).

Sonntag gab es dann wieder einen Anbetungsabend in der Jugendherberge. Daniel hat zum ersten Mal gepredigt und mit dem Thema ?echte Beziehungen? gleich heftig aufgetischt. Die Atmosphäre war gut und wir waren wieder überrascht, dass ca. 40 Leute da waren (und viele neue). In der Anbetung haben wir aufgerüstet: Jens wird uns ab jetzt an der Cajon unterstützen und für die rhythmische Begleitung sorgen. Das macht das Leben für die Anbetungsleiter sehr viel leichter. Das Gebetsteam nimmt auch so langsam Fahrt auf, indem sie merken, wie bei Leuten Veränderung passiert, für die sie beten.

Sonntag, Mai 01, 2005

Neuer Raum, neuer Prediger, neue Leute

Letzten Sonntag hatten wir wieder einen Raum, um den Anbetungsabend zu feiern. Die Gemeinde Christi hat uns die Türen zu ihrem Gebäude geöffnet. Es war ultra-verschieden von dem letzten Abend, der im noblen Hotel stattfand. Die Gemeinde Christi ist ein reiner Gemeinderaum, sehr hohe Decken, fast nicht dekoriert, Kirchenbänke, Platz für 120 Leute, viel Hall. Wir hatten etwas Bedenke, ob es wirklich für uns passt, aber der Abend war superschön.

Die Anbetung war gut, denn zum ersten Mal hat Carmelina mit im Anbetungsteam gesungen. Dann hat Volker seine erste Predigt gehalten und gleich das Thema Geld angesprochen. Das war überragend und ein Traumstart in seine Predigtkarriere. Es war auch wieder einige Leute zum ersten Mal da, so dass wir wieder 30-40 Leute im Gottesdienst waren. Es ist ermutigend, wenn neue Besucher kommen und da wir danach wieder Essen hatten, lernt man sich auch schnell kennen.

Erweiterung

In den letzten Wochen haben wir einiges an Zuwachs erlebt und das hat auch seinen Stress mit sich gebracht. Während wir vor einigen Monaten alles zusammen machen konnten und ich als Leiter mit allen in Kontakt bleiben konnte, ist das jetzt nicht mehr so leicht möglich. Wenn wir uns alle treffen wollen, passen wir nicht mehr in ein Wohnzimmer und es gibt viele verschiedene Schwerpunkte und Anliegen. Also haben wir uns entschieden, einige Bereich zu starten, die Leuten erlauben, ihre Schwerpunkte zu setzen und Gaben auszuprobieren. Bisher hat sich das Up-in-out geformt:

Up ? Anbetung. Einige Leute treffen sich jetzt regelmäßig, die Anbetung auf dem Herzen haben und weiterentwickeln wollen. Das ermöglicht, dass sie musikalisch zusammenwachsen, sich gegenseitig ermutigen und auch die Anbetung in der Gemeinde bereichern.

In ? seit letzte Woche haben wir einen Kreis zu ?geistlicher Begleitung?. Dort treffen sich Leute, die gerne für andere beten, Seelsorge anbieten wollen und coachen wollen. Jemand von Ignis kommt und führt uns in die Thematik ein und begleitet uns über die nächsten Monate.

Out ? Evangelisation. Oli hat die Evangelisation übernommen und kümmert sich darum, dass wir Wege finden, um das Evangelium nach Heidelberg zu bringen.

Zu diesem ganzen Zeug kommt, dass wir uns mit Vereinsgründung beschäftigen, irgendwann regeln müssen, wie wir das Geld verwalten, und ein Hauskreisleitertreffen machen (wir fangen diese Woche den dritten Hauskreis an). Insgesamt sind das Veränderungen, die viel Energie brauchen, nicht sofort Wirkung zeigen, aber für den Fortschritt super-wichtig sind.