die geschichte der vineyard heidelberg

vineyard heidelberg journey . german

Die Vineyard Heidelberg ist eine Gemeindegründung in Heidelberg. Wir wollen durch aktives und relevantes Leben mit Gott Menschen in Heidelberg in eine Beziehung mit Gott, anderen und sich selbst rufen. Alle Infos und Übersicht gibt es unter: vineyard-heidelberg.de.

Gebete, Kommentare und Feedback sind willkommen.

Freitag, Oktober 28, 2005

Das größtes Puzzle im Universum

Wenn man versucht ein Puzzle zu machen, aber alle Teile liegen falsch herum, ist das ziemlich schwierig und frustrierend, da man nicht weiß, wie das ganze aussehen soll. Man findet den richtigen Platz der einzelnen Puzzelteile nur sehr schwer. Oliver fand das ganze trotzdem interessant. Ein Puzzelteil kannte er schon und mit diesem Teil war das Leben sehr spannend. Mal angenommen jeder Christ ist ein Puzzelteil in Gottes großem Weltpuzzle oder nennen wir es besser Gottes Königreichspuzzle. Oliver etwa fasziniert von dem Freund, der ein netter, cooler Surferchrist war. Aber nicht nur das einzelne Puzzelteil hat ihn interessiert, nein, nachdem Oli Christ wurde, wollte er sich einen Überblick über das ganze Königreichspuzzle verschaffen. Damit ihm das Ziel klar wird und er weiß, wo sein Platz ist. Nachdem er herausgefunden hatte, dass Gott sein Königreich mit seinen Leuten aufbauen will, ist es egal was seine Aufgaben sind, solange er weiß, das es zur Erbauung und Vollendung Gottes Königreichspuzzle führt und er an seinem Platz für seine Freunde und die Welt sichtbar strahlt!
Dieses Mal habt ihr etwas länger auf meinen Eintrag warten müssen, sorry, aber dafür ist der nächste Anbetungsabend umso näher gerückt....Am 5.Sonntag im Oktober (30.Okt.) der nächste! Da ich nicht da sein werde, kann ich euch nichts berichten. Also müsst ihr selber kommen(was eh besser ist).

Freitag, Oktober 21, 2005

Wachstum unterstützten

In letzter Zeit überlegen wir uns, jemand für die Gemeine anzustellen. Wir sind beständig mehr Leute geworden, so dass zur Zeit um die 50 Leute zum Anbetungsabend kommen. Das ist gut, aber gleichzeitig fordert es. Wir wollen die neuen Leute integrieren, ihnen eine Perspektive und Beziehungen bieten. Und damit sind wir im Moment überfordert. Die meisten von uns haben sonst noch anspruchsvolle Jobs und die Hauskreise sind voll. Wir wissen nicht genau, wie wir weiter kommen können.

Jetzt hatten wir die Idee, dass wir jemand auf 400-Euro Basis für die Gemeinde anstellen, damit einige anfallende Aufgaben umgesetzt werden können. Es gibt viele Leute, die Ideen und Interessen haben. Wenige sind aber bereit, die volle Verantwortung für einen Hauskreis oder einen Dienstbereich zu übernehmen. Viele würden mitmachen, wenn was läuft. Aber ohne jemand, der zieht, bleibt vieles auf der Strecke. Also haben wir uns entschlossen, nach einer Person zu suchen, die uns die nächste Strecke auf unserem Weg begleitet. Mal sehen, was dabei rauskommt.

Dienstag, Oktober 11, 2005

VIP-Projekt + Gott kennen und ihm bekannt machen

Zuerst möchte ich euch vom VIP-Projekt der Vineyard Heidelberg erzählen. Jeder soll sich 3-5 Leute aussuchen und für die dann jeden Tag eine halbe Stunde beten. Hört sich leicht an, aber ist es gar nicht! Ich bin stolz auf euch, wenn ihr das durchhaltet! Auf geht?s!
Diesen Sonntag hat Jens gepredigt. Da es sein erstes Mal hier war, hat er gehofft, dass all die vielen Leute(über 50), die diese mal da waren, auch in 2 Wochen wieder kommen. Ich denke aber nicht, dass er Bedenken haben muss. Jens hat von sich erzählt, wie sich sein Bild vom Mission geändert hat. Dass Gott erst einmal eine Beziehung zu ihm wollte, denn Gott ist jemand, der eine Beziehung mit seinem Kind möchte. Und dass können wir dann weitergeben, wie Gott in uns und mit uns lebt und wirkt. Es geht nicht darum jemanden ?anzupredigen?, sondern ein weiches Herz für die anderen zu bekommen. Das geht auch nicht innerhalb kurzer Zeit. Man muss gewillt seine Zeit in andere zu investieren. Kopfwissen über Gott ist längst nicht wichtig, viel wichtiger ist es, Gott zu kennen und zu wissen wie er fühlt. Damit wir dann eine Leidenschaft für verlorene Herzen entwickeln. Wo sollen wir anfangen? Hier in Heidelberg. Auch die Jünger haben in Jerusalem angefangen. Erst nach und nach sind sie weiter hinaus gezogen.