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Gnade ist

Gnade ist vom Wort her schwer
Begriff, Semantik, Wortetymologie
Klar - unverdient, geschenkt
Und überfließend und noch mehr
Aber einfach zu abstrakt und krass
Ich glaube fast, mein Kopf
Ist hier einfach fehl am Platz
Denn Gnade kommt vom Bauch heraus
Tut einfach unbeschreiblich gut
Befreit von Stress, von irgendwelchen Zwängen
Irgendetwas irgendjemand Recht zu machen
Und kann ehrlich sein deswegen
Kann Gott ohne Scheu begegnen
Weil ich weiß: Auch für ihn
War Gnade schwer
Hat was gekostet
Blut und Tränen
Schmerz - Tod
Und das alles als Geschenk
Für mich?
Ja
Gnade ist.

Ein Gedicht von Matthias auf der Gemeindefreizeit in Andermatt.

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veröffentlicht von marlster am Donnerstag, Mai 15, 2008

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füll meinen Tempel

Noch ein Gedicht von Tobi auf der Gemeindefreizeit in Andermatt:

Mach dir keine Sorgen
Hab keine Angst
komm zu mir
egal (was?) du kannst
immerzu
zu mir Gnade
nimm sie dir
Habe Gnade mit dir
Frag mich nach mehr
Hab keine Angst mehr
Herein, klopf, frag nach mir
füll meinen Tempel füll ihn mir
ich brauche dich brauche dich hier
An diesem Ort nicht weit
Weg hab ich dir vorgebahnt
Von überall her
füll meinen Tempel
komm zu mir
füll meinen Tempel füll ihn mir
keine Opfer mehr


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veröffentlicht von marlster am Donnerstag, Mai 15, 2008

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voll gnade

Ein Gedicht von Tobi auf der Gemeindefreizeit in Andermatt:



ich
leer
du
voll
Gnade
mehr
davon dir
in mir
ich
voll
du
voll
mit anderen
gnadenvoll

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veröffentlicht von marlster am Donnerstag, Mai 15, 2008

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Gebet um Gnade

Ein Gedicht von Andrea auf der Freizeit in Andermatt:

Gnade ist ein Geschenk das man sich selber nicht verdienen kann.

Es ist nicht immer leicht Gnade von anderen Menschen und Gott anzunehmen,
weil es eine Überwindung ist, den eigenen Stolz abzulegen.


Herr hilf uns das wir demütig werden, den Stolz ablegen, dir in allem zu vertrauen, damit Du in uns wirken kannst,
und Deine Gnade uns zeigen kannst..

Gott will das allen Menschen geholfen wird.. er möcht uns seine Gnade zeigen, so das wir lernen demütig zu werden.

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veröffentlicht von marlster am Donnerstag, Mai 15, 2008

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Umschlossen

ein Gedicht von Tina auf der Gemeindefreizeit in Andermatt:



lange schatten
warf meine schuld ich hatte mich
von deinem licht abgekehrt
was mir blieb
war ein steiniger weg der
ins nichts führte

ich konnte nicht zurück
dein licht war so grell so
stolperte ich weiter
ins leere

[mir ekelte vor mir selbst aber
ich konnte nicht zurück
ich wünschte mich
zurück aber ich konnte nicht]

wenn meine gedanken
zu dir wanderten den weg
zurück den ich hinter mir gelassen hatte

ach mein herz wird mir so eng
aber ich kann nicht
ich kann nicht zurück
die welt wird so klein
fern von dir dass
mir kaum luft bleibt zum atmen
es ist so kalt wenn
deine sonne mich nicht wärmt

wie kam es eigentlich
dass mein weg eine wende nahm und
zurückführte
zu dir?

wie kam es
dass dein licht mich umfing und
das dunkle das mich von dir getrieben hatte
vor deinem lichte schmolz?
ich höre noch deine tritte hinter mir
und als ich mich umsah
war ich von deiner Gnade
umschlossen

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veröffentlicht von marlster am Donnerstag, Mai 15, 2008

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neue Lieder aus unseren Reihen

In den letzten Monaten sind einige neue Lieder enstanden, die unsere Anbetung für Gott ausdrücken.

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veröffentlicht von marlster am Donnerstag, November 15, 2007

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"Es gibt Besuche, die wir immer aufschieben. Dazu gehört nicht zuletzt der Besuch bei unserem Ich. Und der ist nicht nur angenehm. Weichen wir dem eigenen Blick nicht aus und betrachten wir das, was uns umgibt und beschäftigt und uns vielleicht allzusehr festlegt."


Foto: IM
Bearbeitung: LW
Zitat: Karl Marx

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veröffentlicht von aus der Quadratestadt am Donnerstag, September 13, 2007

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